IP-Kamera- die bessere Babyfon-Alternative

 

Babyfon vs. IP-Kamera

Wenn Sie kleine Kinder zu Hause haben, kennen Sie das Problem. Selten beschäftigen sie sich
so ruhig, dass Sie zu Hause ungestört Ihrer Hausarbeit nachgehen können, ohne sich zu fragen,
was passiert gerade im Kinderzimmer.
Dasselbe gilt auch am Abend, wenn Sie gemütlich bei einem Film den Abend ausklingen lassen wollen,
oder für Freunde eine kleine Hausparty geben.
Entweder schauen Sie alle Viertelstunde in das Zimmer der Sprösslinge, oder Sie werden irgendwann
über den Kauf eines sogenannten Babyfons nachdenken.

 

Diese Geräte bestehen aus einem Sender und Empfänger. Die preiswerten Varianten übertragen nur
Audiosignale in beide Richtungen.
Die teureren Varianten geben zu der Audioübertragung noch einen visuellen Ausblick darüber,
was gerade im anderen Zimmer passiert.
Geräte-Sets mit nur Audioübertragung können Sie ab zirka 25 € erwerben, Teurere Babyfone
mit eingebauter Kamera (ohne/mit Nachtsicht) und Mini-Monitor kosten ab 60 €.

 

Weshalb greifen Sie dann nicht gleich zu einer WIFI IP-Kamera ?

Die Voraussetzungen, eine solche Kamera zu installieren und zum Laufen zu bringen,
sind wirklich gering.
Fast jeder Haushalt verfügt heute über einen Internet-Anschluss. Dazu brauchen Sie noch
einen PC, Laptop oder Tablet, um die Kamera in das Heimnetzwerk einzubinden.
Notfalls können Sie auch Ihr Smartphone nutzen, um die Konfiguration durchzuführen.

Vor dem Kauf sollten Sie wissen, dass es unterschiedliche Kameratypen gibt.
die statische Variante mit fest einsehbaren Gesichtswinkel
die schwenk/neigbare Kameras, in dem der Gesichtswinkel durch horizontale wie auch
vertikale Bewegung wesentlich höher ist.
Die statische Variante eignet sich für kleine gut einsehbare Zimmer. Kameras mit Schwenk/Neigetechnik
sind eher für größere , schlecht einsehbare Räumlichkeiten gedacht.

Technische Voraussetzungen

Bei beiden Varianten achten Sie darauf, dass sie über Infrarot LED verfügen, damit Sie auch
in der Nacht einen Blick in das Zimmer werfen können. Schauen Sie auch ,dass die Kamera mit
einem Mikrofon und internen Lautsprecher ausgestattet ist. Diese Features ermöglichen Ihnen,
nicht nur Videosignale zu empfangen, sondern auch Geräusche zu hören bzw. das Kind selbst anzusprechen.
Nicht zu vergessen ist auch, dass die neue IP- Kamera per App über eine sogenannte Cloud erreichbar ist.
Nur so, ist auch der Zugriff auf die Kamera außerhalb der Wohnung möglich.
Als Empfangsgerät für die Kamera dient in beiden Varianten Ihr internetfähiges Smartphone oder Tablet.

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